Rachel Yehuda

Psychiaterin (1959-)

Rachel Yehuda ist eine herausragende Figur auf dem Gebiet der Biologie, die sich auf Psychiatrie und Neurowissenschaften spezialisiert hat. Sie hält die renommierte Position der Chemers Neustein Family Professorin für Trauma und Resilienz an der Icahn School of Medicine am Mount Sinai inne. Darüber hinaus ist sie stellvertretende Vorsitzende der Abteilung für Veteranenangelegenheiten im Fachbereich Psychiatrie, was ihre Verpflichtung zur Bewältigung der psychischen Gesundheitsbedürfnisse von Veteranen unterstreicht. Ihre Expertise in den Bereichen Trauma und Resilienz spiegelt sich auch in ihrer Rolle als Direktorin der Abteilung für traumatischen Stress an der Icahn School of Medicine wider.

Yehudas Karriere ist geprägt von bemerkenswerten Führungspositionen, darunter ihre ehemalige Rolle als Leiterin der psychischen Gesundheit am James J. Peters Veterans Affairs Medical Center. Ihre Arbeit hat sich weiterentwickelt, mit ihrer Ernennung im Jahr 2020 zur Direktorin des Parsons Research Center for Psychedelic Healing am Mount Sinai. Durch ihre verschiedenen Rollen hat Yehuda sich als führende Autorität auf dem Gebiet von Trauma und Resilienz etabliert, mit dem Fokus auf die Weiterentwicklung unseres Verständnisses für die komplexe Wechselwirkung zwischen Biologie, Psychologie und psychischer Gesundheit.